Mail an interessierte Bürgerinnen, Bürger: Mal reingucken, spannende SPD-Website: www.spdinfo.de

 

Über den Link oben direkt zur Bundestagsdebatte am 30.06.2011 auf www.bundestag.de.

 

 

 

Schnellstens mehr, vor allem Ihre Infos und Ihre Stellungnahme, per Mail. Hier was vorher Hans-Christian STRÖBELE, hier was danach Gregor GYSI dazu sagt. Mehr als Granteln alter Männer. Die BZ, mit Kommentar. Hier zur Website der Die Grünen, www.spd.de zum Thema Energie.

 

 

Nie wieder ein fauler Energie-Konsens

 

Der Atomenergie-Konsens 2000 der SCHRÖDER/FISCHER-Regierung war unlogisch und unverantwortlich. Das darf sich 2011 nun nicht wiederholen. Mit einer Zustimmung zu dem ebenfalls unlogischen und unverantwortlichem Konsens-Vorschlag von Union und FDP. Jeder Tag des unnötigen Betreibens von Atomkraftwerken setzt die Millionen in Deutschland dem Atomtod aus. Hier der Bericht der sogenannten Ethik-Kommission. Selbst deren unzureichenden Empfehlungen schlagen Union und FDP in den Wind. Überfälligst: Die SPD muss den Konsens suchen, die Zustimmung von Union und FDP. Zu einem Konsens-Vorschlag der SPD, wenn möglich gemeinsam mit den Die Grünen und den Landesregierungen. Zu diesem Vorschlag müssen sich dann FDP, Union, Bundesregierung und die Die Linke verhalten.

 

 

25 Jahre nach Tschernobyl - Nie Gefahr?

 

 

 

Solidarität mit den Menschen in Japan

 

Sigmar GABRIEL zu MERKELs Moratorium, hier zur gesamten Bundestagsdebatte.

"Keine Lügen mehr, Frau Bundeskanzlerin, keine Lügen mehr."

 

Salzgitter unser Fukushima. Noch nicht.

 

Bürgerentscheid in Europa über Atom

 

   

 

Salzgitter muss das 2. Wendland werden!

 

WULFF darf nicht unterschreiben: Lieber Christian, tun Sie´s einfach nicht! Ihre Mail an Präsident Christian WULFF schreiben.

 

Charlotte ROCHE

 

"Erstes Mal Wendland, nun immer dabei."

 

Gegen Atomtod. Widerstand XXXL.

 

Greenpeace: "Tschernobyl auf Rädern"

 

Atomklo im Norden, Süden weigert sich

 

GABRIEL: Sicherheit der AKWs wird glatt verkauft! Arbeitsplätze werden vernichtet!

 

200.000 Bürgerinnen und Bürger gegen Atomlobby: Unterschreiben! Dabei sein.

 

Atomkraft? Aussteigen! 28.10.2010, Berlin

 

Gorleben kommt nicht durch! 06.11.2010

Wir blockieren den Castor - Du auch!?

Castor schottern - Ausstieg ist Handarbeit, keine Strafbarkeit zivilen Ungehorsams!

 

 

Live-Ticker der tageszeitung (taz) - 100.000 in Berlin: Atomkraft? Schluß jetzt! Sofort Volksentscheid zur Atomenergie!

 

In Salzgitter große Demo gegen Konrad!

Weltatomerbe Braunschweiger Land.

Jede(r) findet Atomkraft einfach doof.

 


18.9.: Anti-Atom-Demo Berlin. Mitmachen. Jetzt sofort den Aufruf unterzeichnen. Und dann mit 10.000en ab in die Hauptstadt.

 

Nun ist Konrad dran. Das ist noch zu stoppen! Denn der Widerstand ist da! Das muss nur klug organisiert werden. Jetzt. Das Land Braunschweig lädt Deutschland ein! Und alle kommen, stehen uns bei.

 


Sigmar GABRIEL im Bild beim, in Bild zum Zivilen Ungehorsam. ... und das geht doch! Nun gemeinsam los, Konrad stoppen, Salzgitter und das Braunschweiger Land retten! Kein Gerichtsurteil der Welt darf hingenommen werden, das Leib und Leben von Millionen riskiert. Dann gibt es nur eins: Aufstehen! Die SPD muss das anschieben, mindestens aktiv unterstützen. Jetzt! Gemeinsam, mit allen Bürgerinnen und Bürgern.

 

Deutschland lehnt Atomenergie ab.

140.000 gegen Atomkraft. Es geht los. Life-Ticker von der Menschenkette

 

24.04. Menschen gegen Atomtod.

Mit der SPD zur Menschenkette!!

 

24.04. Menschen gegen den Atomtod, Menschenkette von Brunsbüttel über Hamburg nach Krümmel, SPD klar dabei!

Mit der SPD hinfahren, mitmachen!

 

500 Braunschweiger setzen ein Zeichen

...

Konrad: Jetzt, sofort Widerstand Pflicht! In Salzgitter, Stadt und Land Braunschweig.

 

Kungeln um Millionen € als Entschädigung für die Gefahr des Atomtod von Millionen Menschen, das ist unvernünftig, zynisch, bürgerfeindlich, menschenverachtend.

 

Die SPD darf sich nicht beugen, muss jetzt, sofort, endlich aufstehen, ungehorsam, einig, geschlossen und aufgeschlossen:

 

Kein Atommüll in die Großstadt!

 

Diese simple, wirklich einfach vernünftige Feststellung ist so selbstverständlich richtig, so dass das auch richtig bleibt, wenn alle Richter der Welt das nicht anerkennen könnten. Und es war, ist und bleibt unverantwortlich, sich gegen die eigene Einsicht gehorsam Richtern zu beugen, die Atommüll in einer Großstadt als rechtmäßig erklären.

 

Die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zu Konrad ist so ein Skandal. Dazu zunächst mal zu den Seiten der BZ vom 27.11.2009 1, 2, 3. Hier zu unseren Anmerkungen zum Urteil des Bundesverwaltungsgerichts in 2007. Jetzt, überfälligst hilft nur noch ziviler Ungehorsam, die Gefährdung des Lebens von Millionen politisch zu verhindern. Die Gerichtsurteile sind keineswegs ein Grund, sich nun dieser Gefährdung, dem Atomtod zu beugen. Hier zu Infos der Arbeitsgemeinschaft Schacht Konrad e.V..

 

Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten müssen sich nun entscheiden. Ob der Widerstand gegen Atommüll in einer Großstadt erfolgreich ist, hängt nicht allein, aber entscheidend von den Entscheidungen und dem Handeln der SPD, nicht nur, aber vor allem im Braunschweiger Land ab.

 

Atommüll in Konrad ist zu verhindern. Wenn die SPD im Lande Braunschweig es will und es nun richtig macht.

 

Über Parlamente, über die Gerichtsbarkeit ist da, zunächst, wenig zu machen. Erfolg ist möglich, erfordert jetzt also gewaltfreie, wenn notwendig auch illegale Aktionen. An die sich die SPD gewöhnen, dabei aktiv sein muss. Das hängt nun nicht zuletzt vom Mut, von der Bildung, der Vernunft und der Entschlossenheit Gerhard GLOGOWSKIs, Sigmar GABRIELs und Hubertus HEILs ab. Und von jeder Sozialdemokratin, jedem Sozialdemokraten, den angeblich "namenlosen" SPD-Mitgliedern, allen Demokratinnen und Demokraten, ohne die es auch die drei oder mehr Tribunen nicht schaffen können. Übrigens: Zunächst kommt es darauf an, die drei Chefs und weitere Promis der SPD im Braunschweiger Land - wenn notwendig nachdrücklicher als mit dieser Website - zu ermutigen, Mut, Bildung, Vernunft unter Beweis zu stellen.

 

Was spricht denn gegen Fotos von Sitzblockaden, zu denen die SPD aufgerufen hat, an deren Spitze abwechselnd Mitglieder des SPD-Parteivorstands sitzen, mehr als sieben Tage lang?

 

Was spricht denn gegen ein mehrtägiges Volksfest des SPD-Parteivorstands in Salzgitter, das vom Programm ganz Deutschland mobilisiert, nach Salzgitter zu kommen?

 

Gelingt es nicht, gibt es für die SPD keine, keine einzige Entschuldigung. Dann hat die SPD, haben Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten besonders große Verantwortung für die Gefährdung von Millionen Menschen, durch den Atomtod im Braunschweiger Land. Es ist, wie es ist. Es würde hoffentlich (?) nicht das größte Versagen, sicher aber nicht das kleinste Versagen der Sozialdemokratie in einer historischen Frage sein. Es ist an der Zeit, Versagen zu vermeiden. Noch.

 

Ulrich WEGENER

 

Keine einzige Stimme für den Atomtod

05.07.2009

 

Kampf dem Atomtod - 50.000 in Berlin

 

Demo am 5.9. in Berlin    

 

Anti-Atom-Treck über Volkmarode, Sonntag, 30.08., 16:30, real-Parkplatz, dann über Braunschweig weiter nach Berlin

27.06.2009

 

(Der Sätzer: Hier gab es beim Datum einen Tipp-Fehler: Der Treck ist am 30.08. über Volkmarode in Braunschweig!) Wer Flugblätter in unseren drei Dörfern verteilen will, bitte sofort melden. Mail. Bitte Klarname, Anschrift und Telefon mitteilen. Dann umgehend Mitteilung über die Organisation. Vielen Dank. Ihre Hilfe ist dringend und notwendig.

 

Sigmar GABRIEL: 50 Jahre gelogen und betrogen. Atomforum auf den Misthaufen der Geschichte, da wo es hingehört.

01.07.2009

 

Strahlender Sumpf in der Asse (ZDF)

05.07.2009

 

Flyer und Plakate für ein sicheres Leben

05.07.2009

 

15.000 Aktive: Atomkraft? Nein. Danke. 2

 

GABRIEL: Proteste und Widerstand nötig

Lichterkette gegen Atomkraft, Atommüll

SPD für gewaltfreien illegalen Widerstand,

sowieso Industriegewerkschaft Metall

 

 

Die Braunschweiger SPD ruft mit einstimmigen Beschluss des Unterbezirksausschusses ihre Mitglieder und Freunde dazu auf, die Lichterkette aktiv zu unterstützen.

 

Das ist für Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten zwar selbstverständlich. Der Beschluss ist für die SPD so selbstverständlich nicht. Die Aktion richtet sich nicht nur gegen Atommüll in der Asse. Sondern auch gegen Atommüll im Schacht Konrad, in der Großstadt Salzgitter. Nicht wenige, auf jeden Fall viel zu viele in der SPD wollen nach dem Urteil eines Gerichts Atommüll im Schacht Konrad hinnehmen. Dafür Geld vom Bund für die Stadt Salzgitter und das Land Braunschweig annehmen. Einige SPD-Leute erklären - gegen besseren Wissens - Atommüll im Schacht Konrad sogar für "sicher". Den - nach dem unmöglichen, rechtswidrigem Gerichtsurteil - illegalen, aber umso notwendigeren Widerstand gegen Atommüll im Schacht Konrad, wird - weil nicht legal - von nicht wenigen abgelehnt. Zu viele SPD-Leute resignieren, hoffnungslos.

 

Deshalb hat der Beschluss der SPD Braunschweig also eine besondere Bedeutung. Atommüll in der Asse wie im Schacht Konrad kann und muss verhindert werden. Deshalb müssen Bürgerinnen und Bürger, nicht zuletzt, sondern vor allem alle Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten für den Schutz des Lebens im Land Braunschweig aktiv sein. 

 

Dann schaffen wir das. Was Gerhard GLOGOWSKI und Sigmar GABRIEL schon immer fordern:

Das Braunschweiger Land wird nicht das Atomklo Deutschlands!

 

GABRIEL muss Minister bleiben. Kann deshalb den Widerstand nicht anführen. Muss das Gerichtsurteil beachten, durchführen. GABRIEL wartet - natürlich nicht öffentlich, schweigend, klug und weise - darauf, dass Konrad politisch verhindert wird. Es möglichst viele nun so gut machen, wie er es ohne Ministeramt täte. Gewaltfreien, weil notwendig nun illegalen Widerstand organisieren und anführen. Da ist der Beschluss der Braunschweiger SPD ein nach dem Urteil erster richtiger Schritt. Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten dürfen, müssen auch mal "gegen" und ohne ihren Vorsitzenden aktiv sein.

 

GLOGOWSKI sollte mutig sein und ermutigt werden, sich in den Widerstand gegen Konrad ganz aktiv einzureihen. Da wird Glogo gebraucht! Weil das Nachfolge von BRACKE und BENNEMANN, und allen anderen ist. Vorbild für junge Menschen. Erziehung zur Demokratie. Nicht nur alles das. Zuerst und vor allem: Weil der Schutz des Lebens der Bürgerinnen und Bürger im Braunschweiger Land wichtiger ist, als Kompromisse und Legalität. Und Schutz des Lebens, das ist der erste Zweck der SPD.

 

Juristisch ist Konrad praktisch nicht mehr zu verhindern. "Politisch verhindern" heißt, dass bei Durchsetzung von Konrad der Widerstand so stark und heiß ist, dass der soziale Frieden zerstört ist. Fantasievolle Aktionen durchführen und unterstützen. Am Besten sind Aktionstage der Gewerkschaften. Die faktisch ein politischer Generalstreik werden. Mindestens in Salzgitter, noch besser im ganzen Braunschweiger Land. Vor allem in allen Volkswagen-Werken. Da müssen sich die Betriebsratsvorsitzenden beweisen. Da ist der Aufruf der IG Metall ein ermutigendes Zeichen.

 

Ulrich WEGENER

 

 

Klar. Unterschreiben: Für den Ausstieg!

 

Atomkraftwerk ist kein Kühlschrank

 

SPD steht: Ausstieg aus Atomenergie

 

 

.

Konrad - Kein Atommüll in einer Großstadt!

 

Wir pfeifen auf Ihr Urteil, Ihr Herren Richter.

 

Widerstand im Braunschweiger Land nun Pflicht für alle Menschen, die Leben schützen wollen.

 

Ausstieg aus dem Ausstieg? GABRIEL und EPPLER: Nein danke!

 

Dossier: Katastrophe Atomenergie

 

Asse - Kundgebung 05.07.08 11:00

 

KONRAD stoppen - Jetzt erst recht! 13.10.2007 Demo in SZ-Lebenstedt.

Kein Mensch darf fehlen, Dabeisein.

 

Herbstaktionen 2007

 

BZ vom 04.04.2007 Seite 1

Endgültig: Atom-Endlager in Salzgitter

 

BZ vom 04.04.2007 Seite 4

Henning NOSKE: Konrad ist da

 

BZ vom 04.04.2007 Seite 3

Konrad kommt, Protest geht weiter

 

BZ vom 05.04.2007

TRAUBEs zum Bundesverfassungsgericht

 

BZ vom 07.04.2007 Seite 6

GABRIEL sucht Alternativen

 

Auch für Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten geht es nun nicht mehr nur um Protest.

 

Jetzt wird - natürlich gewaltfreier - Widerstand zur Pflicht, damit das Braunschweiger Land nicht untergeht.

 

Konrad muss und kann politisch verhindert werden.

 

Das maulende Schimpfen auf Sigmar GABRIEL hilft natürlich nicht! Der wird in seinem Ministerium machen was notwendig und legal möglich ist, um Konrad zu verhindern. Jedenfalls mehr als jede(r) andere an dieser Stelle. Deshalb hat er im Amt zu bleiben. Basta! Und muss sich deshalb auf wirklich massenhaften Widerstand vor Ort in Salzgitter berufen dürfen. Endlich. Basta!

 

Es rettet uns kein höheres Wesen, kein Gott, kein Kaiser, noch Tribun, auch kein Umweltminister. Das Leben im Lande Braunschweig zu schützen ... das müssen wir schon selber tun, jede und jeder!

 

In der Tradition Wilhelm BRACKEs:

Meine Herren, wir pfeifen auf Ihr Urteil!

 

Alles was für Konrad gilt, gilt überfällig auch für ASSE II

 

Asse ist gefährlich

 

Bittere Wahrheiten unter Tage

 

Klage kann Erfolg haben

 

Das Freizeit- und Bildungszentrum der Sozialistischen Jugend in der Asse ist Nest des Widerstands

 

www.ag-schacht-konrad.de

 

Zum heutigen 40. Jahrestag der Einlagerung von Atommüll in die ASSE II erklärt die Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD e.V.:

 

Angesichts der ASSE II kann von neuen Atommüll-Endlagern keine Rede sein!

 

Gegen breite Kritik begann vor 40 Jahren die Einlagerung von Atommüll in die ASSE II im Kreis Wolfenbüttel. Das Lager sei sicher, ein Zutritt von Wasser praktisch ausgeschlossen und außerdem sei alles nur ein Versuch, erklärte der damalige Grubenleiter. 20 Jahre später begann Wasser (Lauge) in die Anlage zu laufen und heute droht der Atommüll abzusaufen.

 

Gestern hat das Bundesverwaltungsgericht das Revisionsbegehren der Kläger gegen das geplante Endlager Schacht KONRAD in Salzgitter abgelehnt. Die Gerichte haben aber nicht die Sicherheit und Geeignetheit von Schacht KONRAD geprüft, sondern sie haben das Recht der Betroffenen abgelehnt, diese gerichtliche Überprüfung überhaupt zu verlangen. Dadurch wird KONRAD um keinen Deut sicherer !

 

Wenn jetzt mit Bundesforschungsministerin Schawan und dem niedersächsische Kettensägen-Minister Sander ausgerechnet die frohlocken, KONRAD könne jetzt in Betrieb gehen, die in Bund und Land bisher nicht in der Lage sind, die katastrophale Entwicklung in der ASSE II in den Griff zu kriegen, ist das makaber und absurd. 

 

Ihr ultima Ratio für die ASSE II ist, den Atommüll mit einer wässrigen Lösung zu fluten, um das Absaufen zu vermeiden. Während sie das eine Fass nicht zu kriegen, wollen sie mit KONRAD gleich nebenan ein neues aufmachen ! Für wie blöd halten PolitikerInnen die Menschen in der Region Wolfenbüttel - Braunschweig - Salzgitter eigentlich ?

 

Der Widerstand begann gegen die ASSE II mit der Standortbenennung 1963, lange bevor die Atomenergie bundesweite Öffentlichkeit erregte, und in Salzgitter mit der Standortbenennung 1976. Unser Widerstand hat eine lange Tradition und einen langen Atem und wir haben nicht vergessen, zu welcher Konsequenz die Menschen in Whyl kamen:

 

Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht !

 

Gestern fanden erste Aktionen in Salzgitter-Bleckenstedt und bei Schacht KONRAD statt, heute um 11.00 Uhr würdigen wir am ASSE-II-Schacht den Einlagerungsbeginns vor 40 Jahre und morgen abend finden weitere Aktionen in Salzgitter-Lebenstedt und vor dem Bundesdamt für Strahlenschutz statt.

 

Und unmittelbar nach Ostern wird es weitergehen.  

 

Für Rückfragen:

Tel.:  0531  / 89 56 01  (Dickel)

dickel@ag-schacht-konrad.de

-- 

Mit freundlichen Grüssen

pressedienst@ag-schacht-konrad.de

mailto:pressedienst@ag-schacht-konrad.de

 

 

Hermann SCHEER

 

SOS Live Earth

 

Das Weltklima und Knut der Eisbär

 

 

Seite noch in Arbeit! Bald gibt es hier noch mehr Informationen!

 

Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten in Dibbesdorf, Schapen und Volkmarode bei Braunschweig

 

Vorsitzender Stefan JUNG

Für www.spdinfo.de verantwortlich Ulrich WEGENER

Treffen nach Vereinbarung über Ort und Zeit

Berliner Heerstraße 36 a

38104 Braunschweig-Volkmarode

Telefon 05 31 / 2 36 13 40

Werktags 6.30 - 7.30 Uhr sicher persönlich erreichbar,

sonst immer mindestens Mailbox und schnellstmöglich Rückruf

Telefax 01 80 / 50 60 33 45 62 39

Info@Ulrich-Wegener.de

 

Fragen, Kritik und Meinungen sehr willkommen, einfach über Mail

erstellt am 22.03.2006

aktualisiert am 30.06.2011